Von wegen wir reisen mit der Sonne und überspringen den Winter. Anfang März ist es rattenkalt in Tokio. Vielleicht sind wir einfach nicht mehr an kühlere Temperaturen gewöhnt, so trägt Laura fünf Lagen Klamotten und friert immer noch. Abgesehen von den einstelligen Plusgraden ist Tokio auf jeden Fall eine Reise wert und komplett anders, als wir es uns vorstellten. Der erwartete Kulturschock fiel geringer aus, als erwartet. Irgendwie kam Tokio uns direkt bei der Ankunft am Flughafen recht vertraut vor. Ähnlich wie in Deutschland ist es hier überraschenderweise ruhig, sauber und geordnet. Lediglich bei den öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es Unterschiede, diese fahren hier pünktlich.

Egal wo wir hinschauten, soweit das Auge reicht nur Häuser und weniger Wolkenkratzer als gedacht, Metropolitan Government Building, Japan | wat-erleben

Egal wo wir hinschauten, soweit das Auge reicht nur Häuser und weniger Wolkenkratzer als gedacht, Metropolitan Government Building, Japan | wat-erleben

Unterschiede gibt es auch bei den Toiletten, die sind alles andere als gewöhnlich. Selbst bei den öffentlichen Toiletten traue ich mich nicht ohne Google-Übersetzer drauf. Es gibt so viele Knöpfe zum einstellen. Angefangen mit „dein Po wird nass“, „der Wasserstrahl ist sanfter“, „der Wasserdruck nimmt zu“, „der Wasserstrahl bewegt sich nach vorne und nach hinten“, „die Toilette gibt komische Geräusche von sich“ und ganz wichtig „der Wasserstrahl hört auf“. In privaten Haushalten besitzen diese noch zig weitere Funktionen. Am besten ist da die Sitzheizung, so warm dass sie den ganzen Raum beheizen könnte.

Man weiß ja nie, Tokio, Japan | wat-erleben

Man weiß ja nie, Tokio, Japan | wat-erleben

Die erste Nacht verbrachten wir in Flughafennähe, morgens nahmen wir den Hotel-Shuttle zurück zum Flughafen um von dort aus in die Stadt zu fahren. Der Checkout war um 11.00 Uhr, 90 Sekunden vorher verließen wir unser Zimmer, gaben den Schlüssel zurück und verpassten fast unseren Shuttle, der schon die Bustür um 10.59.55 Uhr geschlossen hatte. Der Fahrer interpretierte unser hektisches Winken richtig und ließ uns mitfahren. Am Flughafen erledigten wir routiniert die wesentlichen Reisevorbereitungen, Geld holen, U-Bahnkarte und Busticket kaufen, sowie Frühstücken. Das Frühstück bestellte Laura wie selbstverständlich auf Spanisch. Anderes Land, indem man kein Englisch spricht, also wird automatisch auf Spanisch umgestellt. Die Bedienung störte sich nicht daran, sie plauderte munter auf Japanisch mit uns. So wie alle anderen mit dir Japanisch sprechen und wir freundlich lächeln und immer nicken.

Gut gestärkt ging es weiter zu unserem Bus, der Richtung Stadt fährt. Der Flughafen liegt 60 Kilometer außerhalb. Die passende Bushaltestelle zu finden ist nicht allzu schwer, fein säuberlich sind diese durchnummeriert. Wir stellten uns an das passende Stoppschild und der Kontrolleur platzierte uns in die auf dem Boden gezeichnete Wartelinie. Bevor wir nicht unser Gepäck abstellten und in der korrekten Schlange standen, wollte er unser Ticket nicht sehen (wir waren die Einzigen, die auf den Bus warteten). Nun gut, Ordnung muss sein. Genauso verlief auch die Abfahrt. Nachdem der Busfahrer uns eincheckte und wir auf dem Platz saßen, stand draußen der Kontrolleur, schaute auf seine Uhr und zählte laut die Zeit runter. Abfahrt pünktlich um 12:45 Uhr und zwar auf die Sekunde.

Wir checkten für die nächste Nacht wieder in einem Hotel ein, das Zimmer war nur halb so groß wie das Letzte. Dies störte uns aber ganz und gar nicht, denn Nachmittags trafen wir unseren zukünftigen Housesit-Gastgeber. Kurz vor Abreise nach Tokio ergatterten wir ein schönes Haus mitten in der Stadt. Das Haus kommt mit zwei Hunden und einer Katze daher, um die wir uns die nächsten zehn Tage kümmern. Noch grandioser ist aber die Gastfreundschaft der Besitzer, so dürfen wir bereits vier Tage eher vorbeikommen und dort umsonst wohnen.

Hotel-Karate im Kimono-Morgenmantel, Tokio, Japan | wat-erleben

Hotel-Karate im Kimono-Morgenmantel, Tokio, Japan | wat-erleben

Na wenn es hilft - die Rettungsmaßnahmen im Hotel, Tokio, Japan | wat-erleben

Na wenn es hilft – die Rettungsmaßnahmen im Hotel, Tokio, Japan | wat-erleben

Selbst unser Abendessen konnte die Vorfreude nicht trüben. Wir wollten beim Sushi niedrig anfangen und uns immer weiter steigern. Doof, dass wir noch tiefer starteten und zwar mit Fertigessen aus einem 24-Stunden-Laden. Da wir nicht wussten, was auf der Verpackung steht, packten wir einfach das ein, was gut aussah. Wie sich später herausstellte, unter anderem vergorene Sojabohnen, die weit und breit für Schrecken sorgen.

Unser erstes Abendessen auf dem Hotelzimmer, Tokio, Japan | wat-erleben

Unser erstes Abendessen auf dem Hotelzimmer, Tokio, Japan | wat-erleben

Nachdem wir am nächsten Tag unser neues Quartier bezogen, besuchten wir einen „normalen“ Supermarkt. Das Sushi hier ist um Längen besser. Es hat die gleiche Qualität, als wenn man in Deutschland ein Sushi-Restaurant besucht. Ich weiß nicht, ob das jetzt für den Supermarkt oder gegen die Restaurants spricht.

Die Supermärkte alleine sind schon sehenswert, sie werden nur von den größeren Kaufhäusern überboten. Man bekommt dort alles, was man nicht braucht oder bisher nicht wusste, dass man es braucht. Unser erstes Kaufhaus lag direkt an der Shibuya-Kreuzung. Die Kreuzung, an die jeder denkt, wenn es um Tokio geht. Zu Spitzenzeiten sollen angeblich bis zu 3.000 Leute gleichzeitig die Straßen überqueren. Bei uns waren es ein paar weniger.

Ob sowas durch die Hygienekontrolle in Deutschland kommen würde, Tokio, Japan | wat-erleben

Ob sowas durch die Hygienekontrolle in Deutschland kommen würde, Tokio, Japan | wat-erleben

Es gibt eine Maske für jede Gelegenheit, Tokio, Japan | wat-erleben

Es gibt eine Maske für jede Gelegenheit, Tokio, Japan | wat-erleben

Das ist nicht die Rush-Hour, Shibuya Kreuzung, Japan | wat-erleben

Das ist nicht die Rush-Hour, Shibuya Kreuzung, Japan | wat-erleben

Suchbild, wo ist Laura, Shibuya, Japan | wat-erleben

Suchbild, wo ist Laura, Shibuya, Japan | wat-erleben

Hachiko - der treueste Hund der Welt, wir guckten direkt den Film, Shibuya, Japan | wat-erleben

Hachiko – der treueste Hund der Welt, wir guckten direkt den Film, Shibuya, Japan | wat-erleben

Vorgestern nahmen wir an einer „Free“-Walking-Tour teil. Einmal quer durch Akihabara, dem Elektronikviertel, Geburtsstätte von Nintendo, Pokemon und Maid-Cafes. In letzteren sprechen dich sehr junge Frauen im Dienstmädchen-Kostüm mit Master und Princess an. Alles ganz normal hier.

Ob die auch Bier servieren - Treffpunkt der Walking-Tour Tokio, Japan | wat-erleben

Ob die auch Bier servieren – Treffpunkt der Walking-Tour Tokio, Japan | wat-erleben

Es gibt hier jede Menge Schreine für die Anhänger der japanischen Shinto-Religion, Tokio, Japan | wat-erleben

Es gibt hier jede Menge Schreine für die Anhänger der japanischen Shinto-Religion, Tokio, Japan | wat-erleben

Einmal volltanken bitte, so platzsparend sind die Tankstellen, Tokio, Japan | wat-erleben

Einmal volltanken bitte, so platzsparend sind die Tankstellen, Tokio, Japan | wat-erleben

No Photos, so wurden die Maid-Cafés beworben, Harajuku, Japan | wat-erleben

No Photos, so wurden die Maid-Cafés beworben, Harajuku, Japan | wat-erleben

Ein Straßenmarkt, erstaunlicherweise gibt es hier keine Fälschungen, Ueno, Japan | wat-erleben

Ein Straßenmarkt, erstaunlicherweise gibt es hier keine Fälschungen, Ueno, Japan | wat-erleben

Wir haben den ersten blühenden Kirschbaum gefunden, Ueno-Park, Japan | wat-erleben

Wir haben den ersten blühenden Kirschbaum gefunden, Ueno-Park, Japan | wat-erleben

Vor lauter Werbereklamen und Schriftzügen wussten wir gar nicht, was wir zuerst bestaunen sollten. Die ganze Zeit über befindet man sich auf einem riesigen Rummelplatz.

Etwas abseits des Rummels liegt unser Haus, in einer ruhigen Seitenstraße, aber dennoch zentral. Zur U-Bahn sind es zwei Minuten und zu unseren Nachbarn gehört die australische Botschaft. Am Freitag luden uns unsere Gastgeber zu einem gemeinsamen Abendessen ein. Für uns war es die perfekte Gelegenheit lokales Essen zu probieren, ansonsten wären wir wahrscheinlich alleine nie in das Restaurant gegangen. Englisch wird wenig gesprochen und die Speisekarte ist auf Japanisch. Wir aßen Monjayaki. Ein Allerlei aus Mehl, Ei, Kohl, Gemüse, Fisch oder Fleisch, welches man sich auf einer heißen Tischplatte selber zubereitet. Was anfangs aussieht wie Erbrochenes, wird zu einem wahren Geschmackserlebnis. Für den Fall, dass wir alleine wiederkommen, fotografierten wir die Speisekarte ab und versahen sie mit Kommentaren, sodass wir nur auf die passenden Schriftzeichen zeigen müssen.

Ziemlich praktisch, abfotografieren und drauf zeigen, das Herstellen dieser Teller ist ein gut bezahlter Beruf, Tokio, Japan | wat-erleben

Ziemlich praktisch, abfotografieren und drauf zeigen, das Herstellen dieser Teller ist ein gut bezahlter Beruf, Tokio, Japan | wat-erleben

Köstliches Monjayaki, Tokio, Japan | wat-erleben

Köstliches Monjayaki, Tokio, Japan | wat-erleben

Sieht schlimm aus, schmeckt grandios, Tokio, Japan | wat-erleben

Sieht schlimm aus, schmeckt grandios, Tokio, Japan | wat-erleben

Eigentlich buchten wir für den Tag zwei Walking-Touren, aufgrund des obigen Restaurantbesuchs verschoben wir die Zweite auf den kommenden Tag. Dieses Mal liefen wir durch das Rotlicht- und Unterhaltungsviertel Shinjuku. Neben viel Neonlicht gibt es jede Menge Bars (die kleinsten bestehen nur aus vier Stühlen am Tresen), Restaurants, Karaokezimmer und Stundenhotels. Die lokalen Informationscenter sollte man nicht mit den üblichen Touristeninformationen verwechseln. Nahezu alle Wünsche sollen dort erfüllt werden, nur erhält man halt keine Informationen über touristische Sehenswürdigkeiten. Freundlich ablehnen sollte man die Einladungen, die dir ein Japaner dort auf Englisch anbietet. Japaner sind nämlich von Natur aus schüchtern, brauchen erst Alkohol für den sozialen Kontakt und würden dich nie von alleine ansprechen. Von daher sind alle, die von sich aus auf dich zukommen, an deinem Geld interessiert (so sagte es zumindest unser Guide).

Shinjuku bei Nacht, Tokio, Japan | wat-erleben

Shinjuku bei Nacht, Tokio, Japan | wat-erleben

Gedränge in der Piss Alley, Shinjuku, Japan | wat-erleben

Gedränge in der Piss Alley, Shinjuku, Japan | wat-erleben

Ein komplettes Hochhaus für Karaoke, Shinjuku, Japan | wat-erleben

Ein komplettes Hochhaus für Karaoke, Shinjuku, Japan | wat-erleben

Die etwas anderen Information Center, Shinjuku, Japan | wat-erleben

Die etwas anderen Information Center, Shinjuku, Japan | wat-erleben

Das Schönheitsideal ist hier etwas anders, Tokio, Japan | wat-erleben

Das Schönheitsideal ist hier etwas anders, Tokio, Japan | wat-erleben

Hotels für eine oder mehrere Stunden, auch für Paare, denn Zuhause sind die Wände recht dünn, Shinjuku, Japan | wat-erleben

Hotels für eine oder mehrere Stunden, auch für Paare, denn Zuhause sind die Wände recht dünn, Shinjuku, Japan | wat-erleben

Mindestens genauso interessiert sind wir an den kulturellen Unterschieden. So manche Sachen ließen uns Staunen, andere hinterließen eher Ratlosigkeit. An jeder Baustelle gibt es mindestens drei Aufpasser mit diesen lustigen Helmen, die dich darauf hinweisen, dass hier gearbeitet wird und du einen weiten Bogen laufen solltest. In der U-Bahn steht vor jeder Zugtür ein Beamter mit weißen Handschuhen, der den Ein- und Ausstieg regelt. Mein Friseurbesuch wurde vollautomatisch geregelt, am Ticketschalter bezahlen, in die richtige Wartereihe setzen und zehn Minuten später mit einem astreinen Haarschnitt wieder gehen. Ganz so einfach war es dann doch nicht. Anscheinend sind meine Haare komplizierter. Ich wurde nicht von dem nächsten freien Mitarbeiter bedient, sondern musste auf einen speziellen Mitarbeiter warten. Dieser stellte sich als mein persönlicher Friseur vor, schüttelte mir zögerlich die Hand und legte los. Anfangs zitterte seine Schere, sind meine goldgrauen Haare so besonders? Mit der Zeit fand er aber zu seiner üblichen Routine zurück und „schnitt“ sehr gut ab.

Zwei Reihen nebeneinander, ganz viele hintereinander, so stellt man sich an, Tokio, Japan | wat-erleben

Zwei Reihen nebeneinander, ganz viele hintereinander, so stellt man sich an, Tokio, Japan | wat-erleben

Kurzanleitung für den Friseurbesuch, Tokio, Japan | wat-erleben

Kurzanleitung für den Friseurbesuch, Tokio, Japan | wat-erleben

10 Minuten - 10 Euro, Tokio, Japan | wat-erleben

10 Minuten – 10 Euro, Tokio, Japan | wat-erleben

Dango - japanische Klöße, Tokio, Japan | wat-erleben

Dango – japanische Klöße, Tokio, Japan | wat-erleben

Bis hinten voll - vorne eine Hasenmütze, die Ohren winken wenn man drauf drückt, Harajuku, Japan | wat-erleben

Bis hinten voll – vorne eine Hasenmütze, die Ohren winken wenn man drauf drückt, Harajuku, Japan | wat-erleben

Essen des Tages, erst Deutsche Fritten, dann Choco Churros, Harajuku, Japan | wat-erleben

Essen des Tages, erst Deutsche Fritten, dann Choco Churros, Harajuku, Japan | wat-erleben

Choco Churros mit anschließendem Zuckerschock, Tokio, Japan | wat-erleben

Choco Churros mit anschließendem Zuckerschock, Tokio, Japan | wat-erleben

Ein Hund in seiner natürlichen Umgebung fotografiert - im Baum, Yoyogi, Japan | wat-erleben

Ein Hund in seiner natürlichen Umgebung fotografiert – im Baum, Yoyogi, Japan | wat-erleben

So langsam beginnen die Bäume an zu blühen, den Anfang machen die Pflaumen, Tokio, Japan | wat-erleben

So langsam beginnen die Bäume an zu blühen, den Anfang machen die Pflaumen, Tokio, Japan | wat-erleben

Typische Pose hier, Tokio, Japan | wat-erleben

Typische Pose hier, Tokio, Japan | wat-erleben

Man kann es auch übertreiben, siehe Objektiv, Tokio, Japan | wat-erleben

Man kann es auch übertreiben, siehe Objektiv, Tokio, Japan | wat-erleben

Essen auf Schienen, Tokio, Japan | wat-erleben

Essen auf Schienen, Tokio, Japan | wat-erleben

In vier Schritten zum neuen süßen Lover, Shibuya, Japan | wat-erleben

In vier Schritten zum neuen süßen Lover, Shibuya, Japan | wat-erleben

Diese Getränkeautomaten stehen an jeder Ecke Tokio, Japan | wat-erleben

Diese Getränkeautomaten stehen an jeder Ecke Tokio, Japan | wat-erleben

Beim Plastikmüll schneiden die Japaner nicht gut ab. Wir staunten nicht schlecht, als wir sahen, dass jede Möhre und jede Paprika einzeln verpackt ist. Die Kekse zu unserem Nachmittagstee sind auch alle einzeln eingepackt, ähnlich wie ungefähr alles andere Essbare. An Essensmöglichkeiten mangelt es nicht, jedoch mangelt es an Sitzgelegenheiten. Wir irrten 20 Minuten durch die Stadt bis wir eine Bank fanden. Da es anfing zu regnen, liefen wir weiter. Erst im Starbucks fanden wir einen vernünftigen Platz. Das Essen auf der Straße gilt als verpönt, der Starbucks gilt bei uns als verpönt, aber wo sollen wir sonst hin? Wenigstens tranken wir einen „Tokyo Roast Mousse Foam Latte“. Mal schauen, was wir die kommenden Tage so alles probieren werden.

Hauptsache gut verpackt, Tokio, Japan | wat-erleben

Hauptsache gut verpackt, Tokio, Japan | wat-erleben

Die Nachbildung des Empire, Tokio, Japan | wat-erleben

Die Nachbildung des Empire, Tokio, Japan | wat-erleben

Was da hinten leuchtet ist eine Kopie des Eiffelturms, Tokio, Japan | wat-erleben

Was da hinten leuchtet ist eine Kopie des Eiffelturms, Tokio, Japan | wat-erleben

Gedenken an die Opfer von Fukushima, Tokio, Japan | wat-erleben

Gedenken an die Opfer von Fukushima, Tokio, Japan | wat-erleben

Viel zu süße Hunde im Schaufenster - die Armen, Tokio, Japan | wat-erleben

Viel zu süße Hunde im Schaufenster – die Armen, Tokio, Japan | wat-erleben

Darf ich vorstellen, das ist Booty, einer unserer Pflegekinder, Tokio, Japan | wat-erleben

Darf ich vorstellen, das ist Booty, einer unserer Pflegekinder, Tokio, Japan | wat-erleben

 

Wenn ich diesen Beitrag so lese, dann muss ich meine Aussage vom Anfang ändern. Es ist sehr wohl ein Kulturschock. Er hat nur etwas später eingesetzt.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.